Der Pallas-Yllästunturi Nationalpark befindet sich im äußersten Nordwesten Finnlands.
Er ist einer der ältesten Nationalparks in Finnland (erste Ideen 1910, gegründet 1938, erweitert auf 1020 km2 im Jahr 2005).
Besucher eine ursprüngliche Flora und Fauna und die sauberste Luft „der Welt“ (wie regelmäßige Messungen belegen) erleben. Die Landschaft um die Bergkette des Pallastunturi und den See Pallasjärvi im Nationalpark gilt als eine der finnischen Nationallandschaften.
Der Pallasjärvi ist ein nördlicher, borealer Quellsee, mit einem fast unberührten Einzugsgebiet. Er wird auch als Lappländisches Meer bezeichnet. Der See ist eingebunden in ein lokales Forschungsgebiet, welches sich mit dem Status und der Entwicklung der Natur hier befasst. Aus diesem Grund gibt es keinerlei Besiedlung rund um diesen See.
Bei ruhigem Wetter spiegeln sich die Pallastunturi Fjells an der Wasseroberfläche und bieten ein perfektes Panorama für die Beobachtung der Mitternachtssonne im Sommer und von Polarlichtern im Winter. Eine alte Wildnishütte bietet einen guten Schutz vor eisiger Kälte – minus 30 Grad unter kälter sind hier möglich. Der Sand an diesem als Punainenhiekka (deutsch: Roter Sand) bezeichneten Strand ist rotbraun gefärbt.




















